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    <dc:publisher>arne.r</dc:publisher>
    <dc:creator>arne.r</dc:creator>
    <dc:date>2007-03-03T22:35:55Z</dc:date>
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    <title>lapplandfahrt</title>
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    <title>siehe Hauptseite</title>
    <link>http://lapplandfahrt2006.twoday.net/stories/3247750/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://lapplandfahrt.twoday.net/topics/Wissenswertes%3A+Narvik/&quot;&gt;Bitte dem Link folgen!&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://lapplandfahrt.twoday.net/topics/Wissenswertes%3A+Narvik/&quot;&gt;&lt;img width=&quot;800&quot; height=&quot;600&quot; title=&quot;Panorama vom &quot;Geysir&quot; aus gesehen.&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Narvik3.jpg&quot; alt=&quot;Panorama vom &quot;Geysir&quot; aus gesehen.&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>arne.r</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://lapplandfahrt2006.twoday.net/topics/Tage+14+bis+17%3A+in+Narvik&quot;&gt;Tage 14 bis 17: in Narvik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 arne.r</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-28T18:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lapplandfahrt2006.twoday.net/stories/3247741/">
    <title>Endlich: Der Hellemofjord</title>
    <link>http://lapplandfahrt2006.twoday.net/stories/3247741/</link>
    <description>Nach der wegweisenden Entscheidung, den Weg Richtung Hellemofjord zu beschreiten, hieß es für uns heute erstmal, den Weg zurückzugehen bis zur Weggabelung. Also auch ein erneutes Fußbad, diesmal bei morgendlichen frischen Temperaturen (nicht, dass diese am Mittag etwas höher gewesen wären). Als &quot;Abkürzung&quot;wählten wir einen abenteuerlichen Abhang am Ausläufer des Skájdevárre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Shortcut durch fast senkrechtes Terrain.&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Abgang.jpg&quot; alt=&quot;Shortcut durch fast senkrechtes Terrain.&quot; /&gt;
&lt;h5&gt;Das tut den Knien weh. Was auf der Karte wie eine gute Abkürzung aussieht, entpuppt sich als waghalsige Kraxelei.&lt;/h5&gt;&lt;br /&gt;


&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Rückzug, wie wir gekommen waren. Also wieder Schuhe aus und rein da. &quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Flussquerung2.jpg&quot; alt=&quot;Rückzug, wie wir gekommen waren. Also wieder Schuhe aus und rein da. &quot; /&gt;
&lt;h5&gt;Lieber die Sandalen angezogen. Bis hier ein Arzt deine klaffende Wunde in der Fußsohle reparieren kann, kanns schon reichlich spät werden.&lt;/h5&gt;

Dieser Morgen war ausgesprochen kühl, nebelverhangen und frischer Wind ging durch das Hochtal. Trotzdem hatten wir alle unsere Freude an dem erfrischenden Fußbad, das uns den letzten Schlaf aus den müden Knochen trieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Einhellige Meinung: Lass nochmal im Sommer herkommen. Sommer?&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Barfuss.jpg&quot; alt=&quot;Einhellige Meinung: Lass nochmal im Sommer herkommen. Sommer?&quot; /&gt;
&lt;h5&gt;Dort, wo die Wolken so tief hängen, ist Norwegen. Da wollen wir hin.&lt;/h5&gt;

Der Weg führte uns dann in eine echte Mondlandschaft aus Felsen und Eis. Viele Seen rechts und links des Weges, die ersten norwegischen Seemöwen und Gletscherluft begleiteten uns den Sattel hinauf zur schwedisch-norwegischen Grenze. Einige großflächig überschwemmte Flächen trugen dazu bei, dass unsere ohnehin nassen und kalten Füße ihr Übriges abbekamen. Dafür bot sich uns auf der Grenze ein wahrlich erhabener Augenblick, den wir unbedingt fotographisch festhalten mussten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;533&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Kleiner Grenzverkehr: Poser-Foto auf der Riksgränsen met Norge.&lt;br /&gt;
Als obs da anders sein würde.&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Grenzverkehr.jpg&quot; alt=&quot;Kleiner Grenzverkehr: Poser-Foto auf der Riksgränsen met Norge.&lt;br /&gt;
Als obs da anders sein würde.&quot; /&gt;
&lt;h5&gt;Ob die viel zu reichen Norweger überall entlang ihrer Grenze diese Schilder aufstellen? Wahrscheinlich beschäftigen die auch noch Leute, die die vom Moos befreien.&lt;/h5&gt;&lt;br /&gt;


&lt;img width=&quot;533&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Was tausendjährige Eiszeiten so abschleifen: Auf dem Felsplateau hinter dem Gussajávri in Norwegen. &quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Gletscherschliff.jpg&quot; alt=&quot;Was tausendjährige Eiszeiten so abschleifen: Auf dem Felsplateau hinter dem Gussajávri in Norwegen. &quot; /&gt;
&lt;h5&gt;Elefantenbuckel-Felsen.&lt;/h5&gt;&lt;br /&gt;


&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Kaum ist man in Norwegen, wird die Umgebung viel felsiger, rauher.&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Felswelt.jpg&quot; alt=&quot;Kaum ist man in Norwegen, wird die Umgebung viel felsiger, rauher.&quot; /&gt;
&lt;h5&gt;Sieht doch eigentlich gar nicht so ungemütlich aus? Aber das Fjell-Klima auf 750 Metern Höhe macht dieses Kleinod zu einem Wagnis.&lt;/h5&gt;

Die bizarre Felsenwelt droben auf dem Fjell wurde zusehends rauer und wilder, kalte Luft wehte uns vom Fjord her ins Gesicht. Der Weg schlängelte sich durch ein Gewirr von kleinen Seen, Felsbrocken und Überhängen. Immer wieder mussten wir auf allen Vieren auf schiefen Felsplatten vorwärtskriechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;wie die wilden Trolle springen wir von Fels zu Fels.&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Norwegischer-Fels.jpg&quot; alt=&quot;wie die wilden Trolle springen wir von Fels zu Fels.&quot; /&gt;
&lt;h5&gt;Die Steintürmchen dienen als Wegmarkierung. Eine Wandererregel lautet: Umgestürzte Steinmänner müssen wieder aufgebaut werden, um nachfolgende Wanderer nicht in die Irre zu führen.&lt;/h5&gt;&lt;br /&gt;


&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Unverhofftes rendez-vous mit dem Gletschersee Gussajávri.&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Gletschersee.jpg&quot; alt=&quot;Unverhofftes rendez-vous mit dem Gletschersee Gussajávri.&quot; /&gt;
&lt;h5&gt;Zum Glück gab es hier eine Art Furth, über die es sich einigermaßen einfach gehen ließ. Wären die Steine nicht so glibschig gewesen.&lt;/h5&gt;

Und dann endlich, nach fünf Stunden Anstieg: Der Fjord ist in Sicht! Erleichtertes Staunen ob der gigantischen Kulisse, die sich uns bot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Wir stehen am Ende des Fjords, in 800 Meter Höhe, unter uns liegt Hellemobotn&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Fjordblick.jpg&quot; alt=&quot;Wir stehen am Ende des Fjords, in 800 Meter Höhe, unter uns liegt Hellemobotn&quot; /&gt;
&lt;h5&gt;Olli, Arne, Raffi und Peter stehen vor dem 800 Meter tiefen Abgrund. Nichts für schwache Gemüter.&lt;/h5&gt;&lt;br /&gt;


&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Peter, Holger, Raffi stehen am Hellemofjorden&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Fjordblick2.jpg&quot; alt=&quot;Peter, Holger, Raffi stehen am Hellemofjorden&quot; /&gt;
&lt;h5&gt;Bekanntes Bild aus Film und Presse. Der Hellemofjord führt nach etwa 50 Kilometern in das weite Meer hinaus.&lt;/h5&gt;&lt;br /&gt;


&lt;img width=&quot;533&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Wasserfall des Gussajávri&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Holger3.jpg&quot; alt=&quot;Wasserfall des Gussajávri&quot; /&gt;
&lt;h5&gt;Tief fällt das Wasser. Die Grenzziehung stellt sicher, dass nur norwegisches Wasser nach Norden fließt. Schwedische Gewässer münden in die Ostsee.&lt;/h5&gt;

Eigentlich kamen wir aus dem &quot;Fern&quot;sehen gar nicht mehr raus. Der lange Abstieg hinunter zum Wasser stand uns jedoch noch bevor. Und dabei war es schon längst mittags. Deswegen ging es nach kurzer, intensiver Stärkung mit der üblichen Ration Knäckebrot und Käse, etwas frischem Quellwasser und einer Dattel abwärts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;533&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Mittagsration bei absoluter Erschöpfung&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Mittagsmahlzeit.jpg&quot; alt=&quot;Mittagsration bei absoluter Erschöpfung&quot; /&gt;
&lt;h5&gt;Die typische Verzehrstellung. Keine unnötige Energievergeudung. Kein Wort zuviel. Der Abstieg steht uns noch bevor.&lt;/h5&gt;&lt;br /&gt;


&lt;img width=&quot;533&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Am Hang des Coruk, mit Moos und Flechten bewachsener feuchter Fels&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Abstieg-in-den-Fjord.jpg&quot; alt=&quot;Am Hang des Coruk, mit Moos und Flechten bewachsener feuchter Fels&quot; /&gt;
&lt;h5&gt;Schritt für Schritt wird mehr vom Fjord sichtbar.&lt;/h5&gt;&lt;br /&gt;


&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Das ist der Hellemojford!&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/der-Fjord.jpg&quot; alt=&quot;Das ist der Hellemojford!&quot; /&gt;
&lt;h5&gt;Und dann steht er in seiner ganzen Breite vor uns. Allerdings immer noch 400 Meter unter uns, und einige Kilometer entfernt.&lt;/h5&gt;

Erwähnt werden muss hier noch die absurde Situation, in der wir uns befanden:&lt;br /&gt;
Wir wussten ja bis hierhin nicht, ob wir unten am Fjord eine Möglichkeit vorfinden würden, ein Boot zu organisieren. Auf der Karte war ein kleiner schwarzer Punkt verzeichnet. Das konnte alles sein: Ein verlassenes Reservatshaus, ein alter Bunker, eine optische Täuschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Apropos Bunker: Die gab es in den Felsen hier am Fjord tatsächlich, an zweien sind wir auch vorbei gekommen. Diese dienten im Zweiten Weltkrieg der Verteidigung der deutschen Nordmeertruppen, die sich hier verschanzt hatten, um auf die alliierten Gegnertruppen zu warten. &lt;br /&gt;
Kämpfe hat es dann vor allem in Narvik und Umgebung gegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;533&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Rechts gehst 300 Meter senkrecht abwärts...&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Schiefe-Ebene.jpg&quot; alt=&quot;Rechts gehst 300 Meter senkrecht abwärts...&quot; /&gt;
&lt;h5&gt;Mit Stahlpfosten im Fels verankert, sollten Baumstämme und Steine das Abrutschen verhindern.&lt;/h5&gt;&lt;br /&gt;


&lt;img width=&quot;533&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Verschnaufpause, hohe Konzentration wegen großer Gefahr...&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Olliver.jpg&quot; alt=&quot;Verschnaufpause, hohe Konzentration wegen großer Gefahr...&quot; /&gt;
&lt;h5&gt;Trotzdem rutschten wir immer wieder bedrohlich nahe an das vermeindlich sichernde Stahlseil heran.&lt;/h5&gt;

Die Norweger sind, was ihre Wegführung angeht, ziemlich schmerzbefreit. Schwindelfrei zu sein, kann durchaus von vorteil sein. Wir mussten schon ziemlich konzentriert jeden Schritt planen, um nicht auf dem nassen, 30-45° geneigten Fels auszugleiten und dann wohl unweigerlich den Abgang in die Tiefe zu machen. Nun ja, ein bisschen Spaß muss dabei sein.&lt;br /&gt;
Von unten sah das Ganze dann nochmal ein bisschen gefährlicher aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;533&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Die schiefe Ebene von unten: tief wäre man gefallen.&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Blick-von-Unten.jpg&quot; alt=&quot;Die schiefe Ebene von unten: tief wäre man gefallen.&quot; /&gt;
&lt;h5&gt;Im Talboden konnten wir erstmal verschnaufen. Abgestürzt ist hier hoffentlich noch niemand.&lt;/h5&gt;

Bevor wir endlich hinter das Geheimnis des schwarzen Punktes auf der Karte kamen, wanderten wir auf ebenem Grund durch einen echten Geisterwald. Ein starker Frühlingssturm hatte in 2006 fast alle Bäume umgeknickt. Der gesamte Betsand an gut gewachsenen, rund 10 Meter hohen Fichten wurde nun nach und nach aus dem Wald geholt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit war es dann auch klar: Wo Menschen sind, ist auch ein Boot. Und tatsächlich: Ein echtes kleines Aussteigerdorf zeigte sich hinter einer letzten Berguppe. Einige Kinder kamen sofort auf uns zugelaufen, als ob wir Marsmenschen wären. Ein netter &quot;Bürgermeister&quot; des 12-Seelen-Dorfes konnte uns mitteilen, dass Italien Weltmeister geworden war und das Sonntagabend ein Boot gehen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;533&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Das Holzfäller- und Aussteigerdorf Hellemobotn&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Hellemobotn.jpg&quot; alt=&quot;Das Holzfäller- und Aussteigerdorf Hellemobotn&quot; /&gt;
&lt;h5&gt;12 Seelen, einige Hunde und viel Holz. Das ist Hellemobotn. Freitags bringt das Boot die Einwohner, sonntags holt es sie wieder ab.&lt;/h5&gt;&lt;br /&gt;


&lt;img width=&quot;533&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Erleichtert, erschöpft, angewidert von der Zivilisation&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Erschoepfung.jpg&quot; alt=&quot;Erleichtert, erschöpft, angewidert von der Zivilisation&quot; /&gt;
&lt;h5&gt;So geht unsere Wildnisfahrt zuende. &lt;/h5&gt;&lt;br /&gt;


&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Kochen&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Kerzenschein-1.jpg&quot; alt=&quot;Kochen&quot; /&gt;
&lt;h5&gt;Nach 1000 Höhenmetern Auf- und Abstieg und 8 Stunden Seewind darf es was Gutes zu essen sein.&lt;/h5&gt;

Unsere Kohte stand etwas entfernt von den Häusern, jenseits eines großen Flusses, der laut brausend in den Hellemofjord mündet. Gegen die riesige Feldwand betrachtet, die aus dem Wasser senkrecht 500 Meter aufsteigt, sieht unsere Kohte wie der kleine schwarze Punkt auf der Karte aus. Vielleicht war das ja eine Vorhersehung...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Bilderrätsel: Wo ist die K0hte???&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Bilderraetsel.jpg&quot; alt=&quot;Bilderrätsel: Wo ist die K0hte???&quot; /&gt;
&lt;h5&gt;Hier oben hätte Globetrotter seine tollen Katalogtitelfotos gut machen können. 500 Meter blanker Fels ragen aus dem Fjord.&lt;/h5&gt;&lt;br /&gt;


&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Fjordtristesse&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Fjordtristesse.jpg&quot; alt=&quot;Fjordtristesse&quot; /&gt;
&lt;h5&gt;Ein bisschen trübsinnig kann man hier schon werden. Thomas Dybdahl der norwegische Folksänger muss hier seine Inspirationsquellen haben.&lt;/h5&gt;&lt;br /&gt;


&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Letzter Blick zurück.&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Abschied.jpg&quot; alt=&quot;Letzter Blick zurück.&quot; /&gt;
&lt;h5&gt;Und jetzt stell dir das mal bei 3 Monaten fast völliger Dunkelheit vor...&lt;/h5&gt;

Am Sonntagabend holte uns dann tatsächlich die Fähre ab. Mit uns fast die gesamte Dorfbevölkerung und die Müllcontainer.&lt;br /&gt;
Mal wieder typisch Norwegen: Selbst hier im verlassensten Winkel des Landes wird sorgsam der Müll getrennt, recycelt und mit dem Boot verschifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Schifffahrt und um viele Euro ärmer (diese reichen Norweger...) fanden wir uns in der schrecklich zivilisierten Welt wieder. Von Helland stiefelten wir ernüchtert und angewidert von dem Straßenlärm ins nächste Städtchen. &lt;br /&gt;
Dort vertilgten wir alle verbliebenen Rationen Knäckebrot und Belag auf einmal. Ein absurder Überfluss hatte sich auf einmal eingestellt. Aber irgendwie mussten wir uns ja auf den Kulturschock vorbereiten. Nach zwei Wochen Quellwasser und kleinsten Rationen sollten wir ja demnächst in einen Supermarkt zum Einkaufen gehen. Das will geübt sein! &lt;br /&gt;
In Dråg hatten wir noch am selben Tag Anschluss an einen Bus nach Narvik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Straßenwandern. Schrecklich.&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Strassenwandern.jpg&quot; alt=&quot;Straßenwandern. Schrecklich.&quot; /&gt;
&lt;h5&gt;Eine kleine Straße führte uns 6 Kilometer von Helland nach Dråg.&lt;/h5&gt;&lt;br /&gt;


&lt;img width=&quot;533&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Das Essen muss weg. Fünffachration.&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Essen.jpg&quot; alt=&quot;Das Essen muss weg. Fünffachration.&quot; /&gt;
&lt;h5&gt;Am Hafen von Dråg wurden wir von Jugendlichen belagert, die Papas aufgemotzten Jeep oder SUV spazieren fuhren. Diese reichen Norweger...&lt;/h5&gt;&lt;br /&gt;


&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Das berühmteste Narvik-Motiv... natürlich auch mit uns!&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Narvik.jpg&quot; alt=&quot;Das berühmteste Narvik-Motiv... natürlich auch mit uns!&quot; /&gt;
&lt;h5&gt;Gegen 22.00 Uhr kamen wir am Busbahnhof in Narvik an. Die Fahrt war zuende.&lt;/h5&gt;

Weiter zur Seite&lt;h2&gt;&lt;a href=&quot;http://lapplandfahrt2006.twoday.net/topics/Tage+14+bis+17%3A+in+Narvik/&quot;&gt;Tage 14 bis 17: in Narvik.&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;</description>
    <dc:creator>arne.r</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://lapplandfahrt2006.twoday.net/topics/Tage+12+und+13&quot;&gt;Tage 12 und 13&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 arne.r</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-28T18:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lapplandfahrt2006.twoday.net/stories/3154053/">
    <title>Regen, Wind und Kälte. Härteprobe.</title>
    <link>http://lapplandfahrt2006.twoday.net/stories/3154053/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Nassbaden&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Nassbaden.jpg&quot; alt=&quot;Nassbaden&quot; /&gt;
&lt;h5&gt;Am 12. Juli sind wir am Rautojaure.&lt;/h5&gt;

Den Morgen verbrachten wir komplett am Rautojaure. Gelegenheit zum Sachen trocknen, sich und Sachen waschen, Rucksack neu packen. Ein junges Paar begenete uns hier, dass wir fragten, wie denn der Weg so sei. Sie sagten, es sei alles kein Problem. Was für sie auch bestimmt zutraf: Sie hatten beide Gummistiefel und Wathosen an. Naja, uns lies das erstmal unbeeindruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;Blue Skies&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Blue-Skies.jpg&quot; alt=&quot;Blue Skies&quot; /&gt;
&lt;h5&gt;Der Nordkalottleden windet sich hinter dem Akkajaure nordwärts durch den dichten Wald.&lt;/h5&gt;&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;Skoda Lasky&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Skoda-Lasky.jpg&quot; alt=&quot;Skoda Lasky&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den ersten 5 Kilometern des Tages wurde uns aber klar, was wir uns da eingebrockt hatten: Der unwirsche Nordkalottleden wartete mit Sturzbächen auf dem Trail und breiten wie tiefen Gebirgsbächen auf, die es zu überqueren galt. Entschädigung gab es aber reichlich in Form von sonnigenm Wetter, wenig Mücken und tollen Ausblicken auf den Akkajaure, das Flusstal des Valldejåhkå, urwüchsige Auen und Wiesen und einen riesigen Regenbogen mit Goldtopf und Trollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;533&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Grüne Auen&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Auwald.jpg&quot; alt=&quot;Grüne Auen&quot; /&gt;
&lt;h5&gt;Es sieht so aus, als hätten Menschen hier Hand angelegt, Flüsse begradigt, Felder angelegt. Aber nichts dergleichen, es sei denn die Trolle...&lt;/h5&gt;&lt;br /&gt;


&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Wege unter Wasser&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Hochwasser.jpg&quot; alt=&quot;Wege unter Wasser&quot; /&gt;
&lt;h5&gt;Kann mal jemand dem Bach sagen, dass er das falsche Bett benutzt?&lt;/h5&gt;

Je höher wir stiegen, desto schlechter wurde das Wetter. Es wurde stürmisch und kalt. Wir machten uns regenklar und erwarteten einen heftigen Regenschauer. Das bedeutete eine kleinere Pause, weil jeder seinen Poncho aktivieren musste, der Fotoapparat wasserdicht verpackt wurde und auch die Schuhe noch mal fester geschnürt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;533&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Düstre Wolken ziehen auf. Regenklar machen.&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Dunkle-Wolken.jpg&quot; alt=&quot;Düstre Wolken ziehen auf. Regenklar machen.&quot; /&gt;
&lt;h5&gt;Blick zurück ins Tal des Valldejåhkå.&lt;/h5&gt;&lt;br /&gt;


&lt;img width=&quot;533&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Am Hang des Unna Rávdovárre&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Am-Berghang.jpg&quot; alt=&quot;Am Hang des Unna Rávdovárre&quot; /&gt;
&lt;h5&gt;Viel Gegenwind begrüßt uns oberhalb der Baumgrenze im Massiv des Rautåive.&lt;/h5&gt;

Tatsächlich gab es einen höchst unangenehmen Regen mit Gegenwind und bei 6 Grad Lufttemperatur. Der Weg verlor sich dann und wann vollends in einer großen ebenen Fläche, die von vielen Bächen und Sumpfflächen durchzogen war. Stauregen, der sich unmittelbar am Rautåive abregenete, erwischte uns hier volle Kante. Nach und nach füllten sich die Schuhe mit Wasser, Hosen und Kluften waren als erstes durchnässt gewesen. Die kalten Füße spürte man nur so lange nicht, wie man stetig vorwärts lief, was wir denn auch taten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings auch ein wenig aus Verzweiflung, da uns unsere Navigation hier einen Streich spielte. Laut Karte sollte es hier einen Wegabzweig nach rechts zum Roysvatn in Norwegen geben. Dieser ließ allerdings sehr auf sich warten. Man konnte nur einen riesige sumpfige Fläche ausmachen, den großen Fluss und fast unnatürlich aussehende Hügelketten. Von Weg keine Spur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach meheren Stunden erreichten wir einen Trampelpfad, der uns an eine Watstelle führte. Frohen Mutes stürzten wir uns in die Fluten, bei eisigen Temperaturen, extremer Luftfeuchtigkeit, müden Gliedern nach vielen Stunden Wanderung, ohnehin schon kalten und nassen Füßen... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war natürlich alles halb so wild!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;533&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Eiskaltes Fußbad am Valldejåhkå&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Flusswaten-am-Abend.jpg&quot; alt=&quot;Eiskaltes Fußbad am Valldejåhkå&quot; /&gt;
&lt;h5&gt;Bis zu den Knien und noch höher steht uns das eiskalte Wasser des Valldejåhkå bei 5 Grad Lufttemperatur.&lt;/h5&gt;&lt;br /&gt;


&lt;img width=&quot;533&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Olliver wagt das Waten. Hinten der Rautåive, der ist 1578 Meter hoch.&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Felsnase.jpg&quot; alt=&quot;Olliver wagt das Waten. Hinten der Rautåive, der ist 1578 Meter hoch.&quot; /&gt;
&lt;h5&gt;Der Rautåive ist 1578 Meter hoch.&lt;/h5&gt;&lt;br /&gt;


&lt;img width=&quot;533&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Holger und Peter voller Elan bei der abendlichen Erfrischung. Fünf Grad Lufttemperatur...das Wasser wohl kälter.&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Eiskalter-Fluss.jpg&quot; alt=&quot;Holger und Peter voller Elan bei der abendlichen Erfrischung. Fünf Grad Lufttemperatur...das Wasser wohl kälter.&quot; /&gt;
&lt;h5&gt;Wer seine Schuhe fallen lässt ist selber Schuld.&lt;/h5&gt;

Was nur wirklich ärgerlich war, war die Wegsuche auf der anderen Flussseite. Nach einer weiteren Stunde entschlossen wir uns, dem Gespür und einigen vagen Vermutungen (&quot;Das könnte eine Wegmarkierung sein!&quot;) nach zu wandern. Leider ging es hier nicht ganz ohne einige Kletterei, dichtes Heidekraut da und tiefe Sümpfe dort blockierten das Wandern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt merkten wir alle unsere Erschöpfung. Die große Anstrengung zu so später Stunde schaffte uns denn doch ein wenig, aber ein Zeltplatz war noch lange nicht in Sicht. Erst nachdem wir unseren ungefähren Etappenpunkt erreicht hatten, machten wir Halt und schlugen die Kohte auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;nass, kalt, nass, kalt. und es wird noch nasser und noch kälter. nervenprobe. &quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Nervenprobe.jpg&quot; alt=&quot;nass, kalt, nass, kalt. und es wird noch nasser und noch kälter. nervenprobe. &quot; /&gt;
&lt;h5&gt;Es dämmert tatsächlich schon etwas. Das kann aber auch an den Regenwolken liegen, oder an unserer Erschöpfung nach 10 Stunden Wandern.&lt;/h5&gt;&lt;br /&gt;


&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Ein Blick in die Küche: Selbstverständlich sind die Ansprüche hoch.&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Blick-in-die-Kueche.jpg&quot; alt=&quot;Ein Blick in die Küche: Selbstverständlich sind die Ansprüche hoch.&quot; /&gt;
&lt;h5&gt;Leckere Gemüsebrühe-Nudelsuppe am Hang des Skájdevárre.&lt;/h5&gt;

In dieser Kohte verbrachten wir eine unruhige Nacht. Ein schwerer Sturm zog auf, der die völlig durchnässten Kohtenbahnen zusätzlich belastete. Hier zerfetzte es uns in der Nacht das Kohtenkreuz. Die Last war einfach zu groß. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer weiteren Nacht berieten wir unseren Plan, beschlossen nach Hellemobotn durchzukommen, in der Hoffnung, dort einen Fährmann anzutreffen, der uns nach Dråg an der großen Straße bribgen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicher waren wir uns indes nicht, dass das so funktionieren würde. Ganausogut könnte es in Hellemobotn gar nichts geben, der mühsame Abstieg zum Fjord wäre dann umsonst gewesen, der Rückweg zum Akkajaure und nach Ritsem würde uns dann drohen.&lt;br /&gt;
Wie machten uns Mut: Das wird schon!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Eine Kantate.&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Kantate.jpg&quot; alt=&quot;Eine Kantate.&quot; /&gt;
&lt;h5&gt;Unser 250seitiges Liederbuch wurde kurz vor der Fahrt fertig.&lt;/h5&gt;&lt;br /&gt;


Weiter zur Seite&lt;h2&gt;&lt;a href=&quot;http://lapplandfahrt2006.twoday.net/topics/Tage+12+und+13/&quot;&gt;Tage 12 und 13.&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;</description>
    <dc:creator>arne.r</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://lapplandfahrt2006.twoday.net/topics/Tage+10+und+11+&quot;&gt;Tage 10 und 11 &lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 arne.r</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-07T20:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lapplandfahrt2006.twoday.net/stories/3154047/">
    <title>Sumpfexpedition</title>
    <link>http://lapplandfahrt2006.twoday.net/stories/3154047/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Der nördliche Zipfel des Akkajaure.&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Akkajaure3.jpg&quot; alt=&quot;Der nördliche Zipfel des Akkajaure.&quot; /&gt;
&lt;h5&gt;Der große Akkajaure von Norden her gesehen.&lt;/h5&gt;

Der Nordkalottleden ist hinter Vaisaluokta sehr viel schlechter ausgebaut als alle anderen Trails, die wir bisher kennen gelernt hatten. Viel weniger ausgelatscht, spärlich ausgeschildert und sehr zugewachsen. Man merkt, dass hier weniger Menschen wandern, die meisten setzten nach Ritsem über oder beginnen dort und wandern nach Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stapften also durch dichtes Farngras und sprangen über Bachläufe, suchten uns eigene Wege und rutschten immer wieder auf feuchtem Boden aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;533&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Hochmoor bei Vattevárásj&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Hochmoor.jpg&quot; alt=&quot;Hochmoor bei Vattevárásj&quot; /&gt;
&lt;h5&gt;Ärgerlich: Das Wasser steht gerade so hoch, dass es über den Stiefelschaft reicht. Fussbad mit Blutegeln.&lt;/h5&gt;

Nun ja, dieser Tag wollte einfach nicht an den letzten anknüpfen. Es regnete viel und wir wurden mächtig durchgeschüttelt beim Springen und Ausrutschen. Ständiges Auf und Ab des Weges und Mückeninvasionen inklusive.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Rautojaure war erstmal Etappenziel. Dort gab es netterweise etwas Feuerholz in einem Holzverschlag und ein Naturklo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Variable Eckpunktkonstruktion patented by&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Kohte-am-Rautojaure.jpg&quot; alt=&quot;Variable Eckpunktkonstruktion patented by&quot; /&gt;
&lt;h5&gt;Original fliegende Kohte dank ausgetüftelter Bandkonstruktion.&lt;/h5&gt;

&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Trocknen oder verkohlen, so ganz weiß mans nie.&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Schuhe.jpg&quot; alt=&quot;Trocknen oder verkohlen, so ganz weiß mans nie.&quot; /&gt;
&lt;h5&gt;Gutes heißes Feuer.&lt;/h5&gt;

&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;obwohl es den ganzen Tach geregnet hat, brennts wie wild&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Feuerschweif.jpg&quot; alt=&quot;obwohl es den ganzen Tach geregnet hat, brennts wie wild&quot; /&gt;
&lt;h5&gt;Strapazen des Tages vergessen. &lt;/h5&gt;

Weiter zur Seite&lt;h2&gt;&lt;a href=&quot;http://lapplandfahrt2006.twoday.net/topics/Tage+10+und+11+/&quot;&gt;Tage 10 und 11.&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;</description>
    <dc:creator>arne.r</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://lapplandfahrt2006.twoday.net/topics/9.+Tag&quot;&gt;9. Tag&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 arne.r</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-07T20:18:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://lapplandfahrt2006.twoday.net/stories/3138540/">
    <title>Kohtenexplosion, Rentiere und Traumstrand</title>
    <link>http://lapplandfahrt2006.twoday.net/stories/3138540/</link>
    <description>Das wirkt für Außenstehende sicher sehr befremdlich. Aber wenn man keine wasserdichten 600-Euro-Tornister mit sich führt, wird eben alles mal gut nass. Deswegen: Sonnenbaden des Equipments:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Alles muss raus. Sonne tanken. &quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Kohtenexplosion.jpg&quot; alt=&quot;Alles muss raus. Sonne tanken. &quot; /&gt;
&lt;h5&gt;Bis wir das alles wieder drin hatten, hatts dann doch zwei Stunden länger gedauert.&lt;/h5&gt;

&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Nur mit Fernglas wirds scharf. Fielmann fehlanzeige.&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Holger2.jpg&quot; alt=&quot;Nur mit Fernglas wirds scharf. Fielmann fehlanzeige.&quot; /&gt;
&lt;h5&gt;Dieses Gerät wäre fast zuhause geblieben. Nun war es doch noch zu was nütze. Brillenersatz.&lt;/h5&gt;

Nachdem Holger also den Weg ausgekundschaftet hatte, stiegen wir aufs Fjell. Dort erwartete uns eine der schönsten Aussichten auf der gesamten Tour, tolles Wetter und Rentiere!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Oberhalb des Gårssajávrre.&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Rentiere-in-Sicht.jpg&quot; alt=&quot;Oberhalb des Gårssajávrre.&quot; /&gt;
&lt;h5&gt;Man muss sich sowas einfach aufbewahren, um zuhause davon zehren zu können. Also gucken, so intensiv es geht, ganz feste.&lt;/h5&gt;

&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Da sind sie! Scheu und wild. Echt. Toll.&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Rentiere.jpg&quot; alt=&quot;Da sind sie! Scheu und wild. Echt. Toll.&quot; /&gt;
&lt;h5&gt;In der Bildmitte drei der arglosen Tiere. Santa Claus macht hier Urlaub.&lt;/h5&gt;

&lt;img width=&quot;533&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Konstaniert? Irritiert? Fasziniert?&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Holger-irritiert.jpg&quot; alt=&quot;Konstaniert? Irritiert? Fasziniert?&quot; /&gt;
&lt;h5&gt;Oben auf dem Fjell liegt ein See, der Gårssajávrre auf 800 Höhenmetern.&lt;/h5&gt;

Dann wandten wir uns einem neuen Abschnitt unserer Wanderung zu, markiert durch ein neues Tal, neue Bergkulissen am Horizont, neue Wettereinflüsse, neues Kartenblatt. Es ging abwärts zum Akkajaure. Inzwischen war es Nachmittag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Schön, wenn man nicht wüsste, dass es ein Stausee ist...&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Der-Akkajaure.jpg&quot; alt=&quot;Schön, wenn man nicht wüsste, dass es ein Stausee ist...&quot; /&gt;
&lt;h5&gt;Der Akkajaure variiert seinen Seespiegel um bis zu 30 Meter. In diesem Sommer war der Wasserstand sehr niedrig, deswegen waren viele Inseln zu sehen.&lt;/h5&gt;

&lt;img width=&quot;533&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Blick Richtung Stora Sjöfallets Nationalpark&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Akkajaure2.jpg&quot; alt=&quot;Blick Richtung Stora Sjöfallets Nationalpark&quot; /&gt;
&lt;h5&gt;Auch wenn es bergab geht: Knieschonendes Tempo ist immer besser, als waghalsiges Gerenne. Trotzdem gabs am Abend leichte muskuläre Verzerrungen.&lt;/h5&gt;

Am Abend erreichten wir die Siedlung Vaisaluokta, in der einige Menschen wohnen. Allerdings nicht in den hübschen Kohten, sondern in ferienhausartigen Bretterbuden. Naja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;533&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Kohten in Vaisaluokta am Akkajaure&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Vaisaluokta.jpg&quot; alt=&quot;Kohten in Vaisaluokta am Akkajaure&quot; /&gt;
&lt;h5&gt;Traditionelle samische Kohten in Vaisaluokta&lt;/h5&gt;

&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Man wird ja mal ein bisschen seinen Gedanken nachhängen dürfen.&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Einsamer-Mann.jpg&quot; alt=&quot;Man wird ja mal ein bisschen seinen Gedanken nachhängen dürfen.&quot; /&gt;
&lt;h5&gt;Der Blick geht zum Bergmassiv des Stora Sjöfallets Nationalpark mit den eisbedeckten Gipfeln des 1660 Meter hohen Kallaktjåkkå.&lt;/h5&gt;

Unten auf dem Kiesbett des Uferstreifens zogen wir eine gute Kohte hoch und profitierten von 1-A Strandholz. Gedanken an das zivilisierte Ritsem am anderen Seeufer wurden schnell zerstreut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Unser Haus am See.&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Kohte2.jpg&quot; alt=&quot;Unser Haus am See.&quot; /&gt;
&lt;h5&gt;Dass der Wasserspiegel ansteigen würde, war unwahrscheinlich. Also Kohte am Strand aufgebaut.&lt;/h5&gt;

&lt;img width=&quot;533&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Blick auf den Akka, 2000 Meter hoch und eisbedeckt. noch...&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Sonnenuntergang-am-Akkajaure.jpg&quot; alt=&quot;Blick auf den Akka, 2000 Meter hoch und eisbedeckt. noch...&quot; /&gt;
&lt;h5&gt;Der fast 2000 Meter hohe Áhkká.&lt;/h5&gt;

&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Trockenes Strandgut brennt ausgezeichnet. Kochen, Backen, Füße wärmen. Wunderbar.&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Kohtenfeuer.jpg&quot; alt=&quot;Trockenes Strandgut brennt ausgezeichnet. Kochen, Backen, Füße wärmen. Wunderbar.&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dafür: &lt;h2&gt;&lt;a href=&quot;http://lapplandfahrt2006.twoday.net/topics/9.+Tag/&quot;&gt;neunte Etappe.&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;</description>
    <dc:creator>arne.r</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://lapplandfahrt2006.twoday.net/topics/8.+Tag&quot;&gt;8. Tag&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 arne.r</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-04T00:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lapplandfahrt2006.twoday.net/stories/3101905/">
    <title>Dauerregen am Sallohaure</title>
    <link>http://lapplandfahrt2006.twoday.net/stories/3101905/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Auf dem Fjell bei Windstärke 9.&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Windige-Kohte.jpg&quot; alt=&quot;Auf dem Fjell bei Windstärke 9.&quot; /&gt;

&lt;h5&gt;Der Morgen am Pårka ist extren stürmisch. &lt;/h5&gt;

Am Morgen des 10. Juli befanden wir uns auf dem Hochplateau zwischen den Bergen Allak (1348 Meter) und Máhttoajvve (1467 Meter). Schon in der Nacht, als wir unseren Schönheitsschlaf hielten, zog starker Wind auf, der morgens noch so zunahm, dass wir große Mühe hatten die Kohte heil abzubauen und die Rucksäcke zu packen, ohne dass uns alles um die Ohren flog. Die ein oder andere Utensilie musste aus dem Flusstal wieder rauf geholt werden, weils so stark gewindet hat. Die Kohte hielt aber trotz einiger Verrenkungen stand. Der Wind blies stark in die Seiten, die eine perfekte Angriffsfläche auf dem sonst ebenen Fjell bot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;533&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Brücke über den Låddejåhkå&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Bruecke-ueber-den-Lahdejahka.jpg&quot; alt=&quot;Brücke über den Låddejåhkå&quot; /&gt;

&lt;h5&gt;Am Låddejåhkå steht eine große Eisenkettenbrücke. Der Fluss kommt einen langen Weg aus dem Sarek und mündet im Vastenjaure.&lt;/h5&gt;

Zweihundert Höhenmeter tiefer, hinter der großen Brücke, liegt die Låddejåkkåstugan, eine Hütte mit Nottelefon. Nach kurzer Pause machten wir uns auf, um die größte Etappe des Trails bis zum Kutjaure bis zum Abend zu schaffen. Dabei ging es mehrere Kilometer stetig bergan, auf teils sehr morastigem Untergrund und glitschigen Brettern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;533&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Mühsamer Anstieg. Sehr Steil. Im Hintergrund. Die Låddejåkkåstugan&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Aufstieg-siebter-Tag.jpg&quot; alt=&quot;Mühsamer Anstieg. Sehr Steil. Im Hintergrund. Die Låddejåkkåstugan&quot; /&gt;
&lt;h5&gt;Im Hintergrund kann man die besagte Hochebene erkennen. Dort trafen wir eine Gruppe Backpacker, die irgendwie sehr deplatziert wirkten. Eher so die Hüttenschläfer ohne Bezahlung-Weggeher und Batteriendiscman-Fraktion. Schrecklich.&lt;/h5&gt;

&lt;img width=&quot;533&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Regen Regen Regen&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Wandern-bei-Regen.jpg&quot; alt=&quot;Regen Regen Regen&quot; /&gt;
&lt;h5&gt;Das bedeutet Regen und Wind.&lt;/h5&gt;

Gegen Mittag setzte Sprühregen ein, der nach und nach zu einem sehr unangenehmen kalten Regenschauer auswuchs. Bei Wind von vorn und Hochnebel wanderten wir noch eine längere Strecke bergab durch schulterhohes Gestrüpp, das uns die dicken Tropfen direkt über Poncho und Hose in die Schuhe beförderte. &lt;br /&gt;
So einigermaßen durchgeweicht erreichten wir die drei riesigen Brücken bei Sallohaure, oft schlicht Sallohaure-Brücken genannt. Sie überspannen drei Arme des Vuojatädno. Der Weg gabelt sich dort: Der rechte Abzweig führt auf kurzem Weg zum Akkajaure und Bootsanleger Richtung Ritsem, der linke führt über das Fjell nach Vaisaluokta am Akkajaure. Da wollen wir hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;533&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Nach fünf Stunden Nieselregen jetzt endlich richtiger Regen. Ja.&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Regenwetter.jpg&quot; alt=&quot;Nach fünf Stunden Nieselregen jetzt endlich richtiger Regen. Ja.&quot; /&gt;
&lt;h5&gt;Das Urstromtal des Vuojatädno. Eine merkwürdige Erdpyramide, eine Sapmi-Siedlung namens Sallohaure und drei große Brücken. Und viel Morast.&lt;/h5&gt;

Nachdem wir uns im Stehen (weil überall Morast war) und Gehen (weil überall Mücken waren) drei Knäckebrotscheiben und ein Stückchen Käse  verpasst haben, schlurften wir durch knöcheltiefes Wasser weiter. Nasse Füße waren kein Problem mehr: Die Stiefel waren bis zum Rand voll. Egal. &lt;br /&gt;
Misslich wurde es erst, wenn man unverhofft bis zum Knie einsackte, was ab und zu einem von uns passierte. Das merkte man dann immer an einem herzhaften Stöhnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich hatten wir unsere Etappe hier enden lassen wollen. Aber weit und breit war kein ordentlicher Zeltplatz zu finden. Und es regenete immer noch. Bevor wir uns also einen Ast abbrachen und an einer blöden Stelle eine miese Kohte hochzogen, gingen wir lieber weiter. Solange man sich bewegte, blieben die wässrigen Füße, Beine, Arme, Köpfe und überhaupt alles warm. &lt;br /&gt;
Das ging dann noch eine ganze Weile so, bis wir an den Fuß des Gasskatjåhkkå kamen und einfach nicht mehr weiter wollten. Es war auch schon gegen 21.00 Uhr und Hunger machte sich bemerkbar. Also bauten wir in der Nähe der verfallenen alten Kutjaurestugan, die immer noch von einem alten Ehepaar bewohnt wird, auf. Dieses Ehepaar beäugte uns denn auch ungläubig, wo wir denn herkämen und ob wir wirklich draußen schlafen wollten. Natürlich wollten wir. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Nach 27 Kilometern bei Regen, Wasser in den Schuhen und kaltem Wind: Mickriges Feuer und Qualm. Was will man mehr?&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Nasse-Fuesse.jpg&quot; alt=&quot;Nach 27 Kilometern bei Regen, Wasser in den Schuhen und kaltem Wind: Mickriges Feuer und Qualm. Was will man mehr?&quot; /&gt;
&lt;h5&gt;Zweifelhaftes Unternehmen: Nasses, morsches Birkenholz kommt kaum gegen Nässe und Kälte an. Das Kochen hat erstaunlicherweise dann doch funktioniert. Wenn man nur will...&lt;/h5&gt;

&lt;img width=&quot;533&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Olli und Arne sind fast ausgeschlafen.&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Gesichter-in-der-Kohte.jpg&quot; alt=&quot;Olli und Arne sind fast ausgeschlafen.&quot; /&gt;
&lt;h5&gt;Morgensonne nach einer durchwachten Nacht. Langsam erwachen die matschigen Glieder.&lt;/h5&gt;

Der nächste Morgen mit viel Sonne und Rentieren: &lt;h2&gt;&lt;a href=&quot;http://lapplandfahrt2006.twoday.net/topics/8.+Tag/&quot;&gt;achte Etappe.&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;</description>
    <dc:creator>arne.r</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://lapplandfahrt2006.twoday.net/topics/7.+Tag&quot;&gt;7. Tag&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 arne.r</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-23T22:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lapplandfahrt2006.twoday.net/stories/3090808/">
    <title>Endlich die Mitternachtssonne!</title>
    <link>http://lapplandfahrt2006.twoday.net/stories/3090808/</link>
    <description>Wie der Titel schon ganz richtig vermuten lässt, näherten wir uns einem ersten Höhepunkt der Fahrt - wenn man es so nennen darf - , dem Sichtkontakt mit der mitternächtlichen Sonne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehe es aber so weit war, mussten wir unsere sechste Etappe hinter uns bringen, nämlich von der Staloluoktastugorna, in deren Nähe wir gezeltet hatten, über den Stuor Dijdder zur Sami-Siedlung Arasluokta am Virihaure und dann weiter hoch ins Fjell auf den Pårka (samisch Boarkka). Mal wieder rund 22 Kilometer und zwei lange Anstiege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Buesche.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Hä? Viel zu hohes Strauchwerk hier!&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Buesche.jpg&quot; alt=&quot;Hä? Viel zu hohes Strauchwerk hier!&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h5&gt;Schulterhohes Gestrüpp sorgt für die nötige Morgengymnastik. Bei Staloluokta.&lt;/h5&gt;&lt;br /&gt;


Los ging es denn auch erstmal mit einem kleinen Kampf gegen schulterhohes Gestrüpp gleich hinter der samischen Kirche in Staloluokta.&lt;br /&gt;
Anschließend kam der erste steile Anstieg auf 750 Meter Höhe, von denen wir allerdings mit guter Sicht auf den Virihaure entschädigt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Aufstieg-.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;533&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Steiler Anstieg am sechsten Tag&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Aufstieg-.jpg&quot; alt=&quot;Steiler Anstieg am sechsten Tag&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h5&gt;Während des Aufstiegs kurzes Innehalten: Blick auf den Virihaure.&lt;/h5&gt;&lt;br /&gt;


Oben im Fjell begegneten wir zwei Deutschen, denen einfach nicht verborgen geblieben war, dass es sich bei den wilden und ungepflegten Wanderern um deutsche Pfadfinder handelte. Und zu unserem Entsetzen fragten sie uns, ob wir wüssten, wie Deutschland im Spiel um Platz Drei abgeschnitten hätte. Platz Drei? Wir wollten lieber gar nicht nachfragen, um uns nicht so an die Zivilisation und das Fussballfieber zu binden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Wandern-in-der-Abendsonne-kurz-hinter-Arasluokta.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;533&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Wandern-in-der-Abendsonne-kurz-hinter-Arasluokta.jpg&quot; alt=&quot;Wandern-in-der-Abendsonne-kurz-hinter-Arasluokta&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h5&gt;Holger hatte den längsten Rücken: Prädestiniert für die Kohtenstange und noch so manch anderes sperrige Gepäckstück...&lt;/h5&gt;&lt;br /&gt;


Hinter dem Bergkamm sah man schon sehr lange Zeit die Samisiedlung am Ufer des Virihaure mit ihren kleinen Fischerhütten und Rauchfahnen, die aus den Schornsteinen emporzogen. Allerdings täuschten wir uns abermals in der Entfernung. In Lappland ist es als Flachland-Bewohner einfach schwer, Distanzen richtig einzuschätzen.&lt;br /&gt;
Nach mehreren Stunden erreichten wir am frühen Abend Arasluokta, ziemlich erschöpft und müde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Der-Virihaure.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;der schoenste See Lapplands&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Der-Virihaure.jpg&quot; alt=&quot;der schoenste See Lapplands&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h5&gt;Das ist der Virihaure. Ganz weit da hinten ist schon Norwegen. Möwen beweisen: Das Nordmeer ist nicht mehr weit.&lt;/h5&gt;&lt;br /&gt;


&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Am-Tal-des-Mielladno.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Zwischen uns und dem Berg liegt der reissende Strom&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Am-Tal-des-Mielladno.jpg&quot; alt=&quot;Zwischen uns und dem Berg liegt der reissende Strom&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h5&gt;Die Abendsonne im Rücken sorgt für angenehme Bedingungen, das Tempo ist hoch, die Stimmung auch.&lt;/h5&gt;&lt;br /&gt;


Nach der bitter nötigen Rast ging es schnellen Schrittes und mit neuer Energie in der Abendsonne weiter. Die Stimmung konnte besser nicht sein, das Wetter ausgezeichnet, nicht zu viele Mücken, etwas Wind, tolle Sicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Schnelle-Schritte.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;In der netten Abendstimmung geht es schnellen Schrittes voran.&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Schnelle-Schritte.jpg&quot; alt=&quot;In der netten Abendstimmung geht es schnellen Schrittes voran.&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h5&gt;Nach dem Autobahnprinzip: Wenn alle stetig vorwärts gehen, braucht man keinen so großen Abstand zu halten.&lt;/h5&gt;&lt;br /&gt;


&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Die-Bruecke-am-Miellaedno.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Eine gigantische Bruecke. Ein großer Strom. Bestes Wetter. Danke fuer dieses Bild.&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Die-Bruecke-am-Miellaedno.jpg&quot; alt=&quot;Eine gigantische Bruecke. Ein großer Strom. Bestes Wetter. Danke fuer dieses Bild.&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h5&gt;Am Abend des 9.7. erreichen wir die Brücke am Miellädno, der in den Virihaure mündet.&lt;/h5&gt;&lt;br /&gt;


So gut gelaunt erreichten wir den Miellädno, den schönsten Fluss auf dem Trail. Und dort auch die schönste Brücke. In der Nähe erspähten wir mehrere Kohten und Rentiergehege, hier wurde offensichtlich gerade ein Sommerlager abgehalten.&lt;br /&gt;
Ich zeige einfach mal ein paar Bilder mehr, um diese tolle Kulisse mitzunehmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Der-Mielladno.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;640&quot; height=&quot;427&quot; title=&quot;Blick in den Sarek Richtung Nord-Ost&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Der-Mielladno.jpg&quot; alt=&quot;Blick in den Sarek Richtung Nord-Ost&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h5&gt;Blick Richtung Osten: Im Hintergrund die Berge des Sarek Nationalparks.&lt;/h5&gt;&lt;br /&gt;


&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Licht.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;500&quot; height=&quot;334&quot; title=&quot;Licht&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Licht.jpg&quot; alt=&quot;Licht&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Auf-den-Planken.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;533&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Olli wagt den Gang auf den Brettern&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Auf-den-Planken.jpg&quot; alt=&quot;Olli wagt den Gang auf den Brettern&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h5&gt;Gut 20 Meter Spannweite bei so dünnen Drähten.  &lt;/h5&gt;&lt;br /&gt;


&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Auf-der-grossen-Bruecke.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;533&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Jetzt trauen sich auch die anderen...&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Auf-der-grossen-Bruecke.jpg&quot; alt=&quot;Jetzt trauen sich auch die anderen...&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Titelfoto-Bruecke.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;533&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Bekanntes Bild. Hier war das...&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Titelfoto-Bruecke.jpg&quot; alt=&quot;Bekanntes Bild. Hier war das...&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h5&gt;Gibt es Schöneres?&lt;/h5&gt;&lt;br /&gt;


Um unser Etappenziel noch erreichen zu können, mussten wir uns leider von diesem grandiosen Flecken Erde trennen und den Anstieg auf das Fjell angehen. Erst gegen 22 Uhr erreichten wir das Hochplateau. Die Kräfte waren mittlerweile, trotz mentalen Motivationsschubes, beinahe aufgebraucht. Ein Lagerplatz musste her. Aber ein Blick auf die Karte verriet: Noch hatten wir den eingezeichneten Punkt nicht erreicht. Also weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Verschnaufpause.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Ich bin das. Und die lieben Viecher fliegen tief... &quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Verschnaufpause.jpg&quot; alt=&quot;Ich bin das. Und die lieben Viecher fliegen tief... &quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h5&gt;Miesepetrige Gesichter von Raffi und mir. Mücken inklusive.&lt;/h5&gt;&lt;br /&gt;


&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Fernsicht.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Oben vom Boarkka kann man weit in den Sarek schauen.&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Fernsicht.jpg&quot; alt=&quot;Oben vom Boarkka kann man weit in den Sarek schauen.&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h5&gt;Berge im Sarek: Die Felsnase heißt Niják und ist 2000 Meter hoch.&lt;/h5&gt;&lt;br /&gt;


Dann, an einem Ort mit gigantischem Weitblick in den Sarek Nationalpark auf die höchsten Berge Schwedens, war endlich Schicht. Da wir Fjell-Essen hatten, gab es binnen kürzester Zeit Abendessen, das hieß diesmal leckerste Nudeln in Käse-Soße. Ein echter Hochgenuss, speziell für diese anstrengende Fjell-Etappe in den Speiseplan geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Intimphoto.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Blick in das psychische Zentrum. Abendessen, Gedankenaustausch, Ausruhen, Sachen machen.&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Intimphoto.jpg&quot; alt=&quot;Blick in das psychische Zentrum. Abendessen, Gedankenaustausch, Ausruhen, Sachen machen.&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h5&gt;Das psychische Zentrum der Gruppe. In der Kohte ist Zuhause. Wärme. Ruhe.&lt;/h5&gt;&lt;br /&gt;


&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Auf-dem-Boarkka.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Abendsonne, kurz vor Mitternacht.&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Auf-dem-Boarkka.jpg&quot; alt=&quot;Abendsonne, kurz vor Mitternacht.&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h5&gt;Unsere Kohte steht wie immer bemerkenswert... Zähneputzen nicht vergessen, auch nicht nach Mitternacht.&lt;/h5&gt;&lt;br /&gt;


Und nachdem jeder so seinen Reinigungsbedürfnissen nachgegangen war und der Abwasch im Fluss erledigt war, konnten wir sie endlich genießen: Die Mitternachtssonne. Sie wollte einfach nicht hinter den Bergen verschwinden, auch nicht um ein oder zwei Uhr, sie blieb einfach sichtbar. Unglaublich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Mitternachtssonne.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Um Mitternacht oben auf dem Fjell.&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt2006/images/Mitternachtssonne.jpg&quot; alt=&quot;Um Mitternacht oben auf dem Fjell.&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;h5&gt;Uhrzeit: 0.30 Uhr.&lt;/h5&gt;&lt;br /&gt;


Und weiter zum &lt;h2&gt;&lt;a href=&quot;http://lapplandfahrt2006.twoday.net/topics/7.+Tag/&quot;&gt;siebten Tag&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;</description>
    <dc:creator>arne.r</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://lapplandfahrt2006.twoday.net/topics/6.+Tag&quot;&gt;6. Tag&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 arne.r</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-20T21:41:00Z</dc:date>
  </item>


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